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                <title>Prophecy Productions/Artists/BotanistArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Botanist</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Prophecy Productions</copyright>
        <lastBuildDate>Mon, 13 Jul 2026 12:50:15 +0200</lastBuildDate>
        <generator>Prophecy Productions</generator>
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            <title>Prophecy Productions/Artists/BotanistArtikel</title>
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                    <item>
                <title>Botanist - Paleobotany ab 26,99 €</title>
                <link>https://de.prophecy.de/Artists/Botanist/Botanist-Paleobotany.html</link>
                <pubDate>Fri, 08 May 2026 01:40:04 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://de.prophecy.de//out/pictures/generated/product/thumb/250_250_100/botanist-paleobotany-pro.361-main.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;BOTANIST nehmen uns auf ihrem zwölften Album &quot;Paleobotany&quot; auf eine Reise mit, die 70 Millionen Jahre zurück in eine Zeit führt, in der Dinosaurier den Planeten beherrschten und die ersten Wälder zu Kohle wurden. Bevor der apokalyptische Einschlag des Chicxulub-Asteroiden das Zeitalter der Giganten in Flammen untergehen ließ, wuchsen auch viele Pflanzen, deren Artenfamilien auch heute noch Nachkommen haben, zu erstaunlichen Größen heran. &quot;Paleobotany&quot; kommt mit all jenen Markenzeichen daher, die BOTANIST aus der Masse aller Metal-Acts auf diesem Planeten hervorheben. Lyrisch dreht sich bei der Band aus San Francisco, Kalifornien alles um Pflanzen – ein klarer Bruch mit den üblichen Genre-Klischees wie Satan, Drachen und Bier. Ihre Musik ist einerseits deutlich im &quot;Metal&quot; verankert, doch statt 6-saitiger Gitarren verwenden die Amerikaner 110-saitige Hackbretter. Zur Verwirrung aller Traditionalisten statten BOTANIST die perkussiven Saiteninstrumente aus der Folklore mit magnetischen Tonabnehmern aus und verzerren sie mit verschiedenen Mitteln, die von Verstärkern über analoges Tonband bis hin zu digitaler Manipulation reichen. Der daraus resultierende Sound ist ebenso einzigartig wie spektakulär. Die kontinuierliche klangliche Entwicklung von BOTANIST begann an einem hörbar vom nordischen Black Metal geprägten Ausgangspunkt. Die Band entwickelte aber bald einen offeneren, avantgardistischeren Stil, der zu einer wachsenden Komplexität führte. Auf &quot;Paleobotany&quot; haben die Kalifornier einige der verschlungenen progressiven Elemente zugunsten songorientierterer Arrangements wieder abgelegt, die dennoch weiterhin detailreich bleiben und voller Überraschungen stecken. Dies wird dadurch verstärkt, dass das Album vom renommierten schwedischen Produzenten Fredrik Nordström (DIMMU BORGIR, OPETH, AT THE GATES) im Studio Fredman abgemischt wurde. BOTANIST bleiben eine einzigartige Band. &quot;Paleobotany&quot; erweitert die dunkelgrüne Klangpalette ihres Avantgarde-Metal-Sounds zu einem zugänglicheren und dynamischeren Klangerlebnis. Pflanzen bevölkerten schon weit vor den vierbeinige Giganten die Erde – und sie werden immer noch wachsen, wenn die Menschheit längst wieder zu Sternenstaub zerfallen ist. BOTANIST gewinnen ihre musikalische Zukunft, indem sie mit &quot;Paleobotany&quot; Millionen von Jahren in die Vergangenheit reisen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tracklist:&lt;br /&gt;
01. Aristolochia&lt;br /&gt;
02. When Forests Turned to Coal&lt;br /&gt;
03. Magnolia&lt;br /&gt;
04. Archaeamphora&lt;br /&gt;
05. The Impact That Built the Amazon&lt;br /&gt;
06. Sigillaria&lt;br /&gt;
07. Strychnos Electri&lt;br /&gt;
08. Wollemia Nobilis&lt;br /&gt;
09. Dioon&lt;br /&gt;
10. Royal Protea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonus CD (artbook only)&lt;br /&gt;
01. Lampenflora&lt;br /&gt;
02. Xerophyte&lt;br /&gt;
03. Terraforming&lt;br /&gt;
04. The Beat That Rocked the Amazon&lt;br /&gt;
05. Teardrop</description>
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                            </item>
                    <item>
                <title>Botanist - VIII: Selenotrope ab 29,99 €</title>
                <link>https://de.prophecy.de/Artists/Botanist/Botanist-VIII-Selenotrope.html</link>
                <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 22:40:04 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://de.prophecy.de//out/pictures/generated/product/thumb/250_250_100/botanist-viii.selenotrope-pro.349-main.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;In jedem Jahrzehnt ragen höchstens eine Handvoll wirklich origineller Metal-Acts aus der Masse generischer neuer Bands hervor. BOTANIST zählen sowohl in musikalischer als auch in lyrischer Hinsicht zu diesen einzigartigen Projekten, die anders sind als alle anderen. Mit &quot;VIII: Selenotrope&quot; kündigt Bandkopf Otrebor das elfte Album seiner Band an, was gleichzeitig auch seine achte und somit erste Soloscheibe seit dem Erscheinen von &quot;VI: Flora&quot; im Jahr 2014 darstellt. Der amerikanische Sänger und Multiinstrumentalist schickt erneut Sprösslinge in bisher unerforschte musikalische Richtungen. Obwohl die Black Metal Wurzeln der Band noch immer durch den dichten Bewuchs schimmern, stellt dieses kraftvoll wuchernde, blühende Werk eine üppige und abwechslungsreiche musikalische Meditation dar. Der Titel &quot;VIII: Selenotrope&quot; bezieht sich auf Pflanzen, die im Mondlicht blühen. BOTANISTs charakteristischer Sound, der aus der systematischen Verwendung  des Hackbretts anstelle von Gitarren entsteht, verbindet sich nahtlos mit dem nun überwiegend klaren Gesang, der an vielen Stellen zu vielschichtigen Chören arrangiert wird. Das Ergebnis ist ein komplexes, dynamisches Album, das sich zu einem einzigartigen musikalischen Erlebnis zusammenfügt, welches Einflüsse aus dem Avantgarde, Progressive, Experimental und Post-Metal aufnimmt – dazu aber auch andere Einflüsse verarbeitet, wodurch die stilistische Einordnung stark vom jeweiligen Hörer und dessen individuellem Empfinden abhängt. &quot;VIII: Selenotrope&quot; passt kaum in eine einzige Schublade. Alle Songs von BOTANIST werden aus der Perspektive eines Protagonisten namens &quot;The Botanist&quot; (&quot;der Botaniker“) erzählt. Er wird als verrückter Wissenschaftler dargestellt, der im selbst auferlegten Exil lebt; so weit entfernt von der Menschheit und ihren Verbrechen gegen die Natur wie möglich. In seinem Refugium der Fantasie und des Staunens, das er &quot;The Verdant Realm“ (&quot;Das grüne Reich&quot;) nennt, umgibt sich der Botaniker mit Blumen und anderen Pflanzen, um in der Gesellschaft der natürlichen Welt Trost zu finden – wobei er stets die Zerstörung der Menschheit vor Augen hat. Auf seinem Thron in &quot;Veltheimia&quot; sitzend, wartet &quot;The Botanist&quot; auf die Selbstauslöschung der Menschheit, die es den Pflanzen ermöglichen wird, den Planeten Erde wieder mit Grün zu bedecken. Die Texte von BOTANIST sind gleichermaßen von der wissenschaftlichen Nomenklatur wie von der Poesie, Kunst und Philosophie der Romantik inspiriert. Alle BOTANIST-Alben mit römischen Ziffern sind Solo-Aufnahmen von Otrebor, wozu auch &quot;VIII: Selenotrope&quot; zählt. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem schwedischen Mix und Mastering-Spezialisten Dan Swanö für das Vorgängeralbum &quot;Photosynthesis&quot;, entschied sich Otrebor dafür, diese Kollaboration mit &quot;VIII: Selenotrope&quot; fortzusetzen. Das Ergebnis ist ein atemberaubend schöner neuer Zweig in der Evolution von BOTANIST. Doch &quot;VIII: Selenotrope&quot; erblüht trotz seines Titels keineswegs nur in der Nacht, sondern erstrahlt auch am Tag als prächtige musikalische Blume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tracklist:&lt;br /&gt;
1. Against the Selenic Light&lt;br /&gt;
2. Risen From the Rain&lt;br /&gt;
3. Epidendrum Nocturnum&lt;br /&gt;
4. Mirabilis&lt;br /&gt;
5. Angel&#039;s Trumpet&lt;br /&gt;
6. Selenotrope&lt;br /&gt;
7. Sword of the Night&lt;br /&gt;
8. The Flowering Dragon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonustracks (nur Artbook):&lt;br /&gt;
1. Moonflower I&lt;br /&gt;
2. Moonflower II&lt;br /&gt;
3. Moonflower III&lt;br /&gt;
4. Moonflower IV&lt;br /&gt;
5. Moonflower V&lt;br /&gt;
6. Moonflower VI&lt;br /&gt;
7. Moonflower VII&lt;br /&gt;
8. Moonflower VIII</description>
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                            </item>
                    <item>
                <title>Botanist - III: Doom In Bloom ab 42,99 €</title>
                <link>https://de.prophecy.de/Artists/Botanist/Botanist-III-Doom-In-Bloom.html</link>
                <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:22:41 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://de.prophecy.de//out/pictures/generated/product/thumb/250_250_100/botanist-iii.doom.in.bloom-pro.348-main.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;BOTANIST sind anders. Als Komponist, Texter, Sänger und Multiinstrumentalist Otrebor die Band aus San Francisco im Jahr 2009 gründete, hatte er bereits ein ausgefeiltes lyrisches Konzept im Kopf, das sich bis heute durch alle Veröffentlichungen zieht. Alle Songs dieses Projekts werden aus der Perspektive eines Protagonisten namens &quot;The Botanist&quot; erzählt. Dieser wird als verrückter Wissenschaft charakterisiert, der  so weit wie nur möglich von der Menschheit und ihren Verbrechen gegen die Natur entfernt in einem selbst auferlegten Exil lebt. In seinem Refugium der Fantasie und des Erstaunens, das er &quot;The Verdant Realm&quot; (&quot;Das grüne Reich&quot;) nennt, umgibt sich &quot;The Botanist&quot; (&quot;Der Botaniker&quot;) mit Pflanzen und Blumen, um in der Gesellschaft der natürlichen Welt Trost zu finden. Dabei hat er stets die Zerstörung der Menschheit vor Augen. BOTANISTs Texte sind gleichermaßen von der wissenschaftlichen Nomenklatur wie von der Poesie, Kunst und Philosophie der Romantik inspiriert. Auch in musikalischer Hinsicht sind BOTANIST anders. In einer signifikanten Abweichung von der traditionellen Metal-Instrumentierung verwendet Otrebor verzerrte Hackbretter (Hammered Dulcimer) anstelle von Gitarren. Somit sind BOTANIST auch die erste Band, die Hackbretter mit magnetischen Tonabnehmern verwendet und auch auf der Bühne einsetzt. Stilistisch zollen die Amerikaner der Naturverbundenheit Tribut, die einige der skandinavischen Black Metal Pioniere auszeichnet. Deren dunkles Garn verweben die Amerikaner allerdings zu neuen klanglichen und emotionalen Stoffen. BOTANIST verwandeln die klassischen Black Metal Motive von &quot;Misanthropie&quot; und dem &quot;Alleinsein im Wald&quot; in einen realen Wald und seine pflanzlichen Bewohner. Jede lyrisch genannte Pflanze wird zu einer eigenen Figur im ständig wachsenden Pantheon der &quot;Green Metal&quot; Diskografie des Projekts. BOTANIST haben sich aus dem Samen ihres Debüt-Doppelalbums &quot;I: The Suicide Tree / II: A Rose from the Dead&quot; (2011) mit &quot;III: Doom in Bloom&quot; (2012) zu einem dreitriebigen Schössling entwickelt. Aus diesem frühen Wachstum entwickelte sich ihre wuchernde Diskografie in mehrere Richtungen, in der zwei weitere Solo-Alben die Stämme bilden: &quot;IV: Mandragora&quot; (2013) und &quot;VI: Flora&quot; (2014). Zusätzlich zu den Alben veröffentlichte Otrebor noch mehrere EPs. Als der Bandkopf begann, im Studio und auf der Bühne mit einer ständig wechselnden Besetzung zu arbeiten, wechselte er von römischen Zahlen zum Kürzel &quot;Collective&quot; in den Albumtiteln: &quot;Collective: The Shape of He to Come&quot; (2017) und &quot;Collective: Setlist 2017&quot; (2017). Da er dieses System bald als zu &quot;klobig&quot; empfand, veröffentlichte die &quot;kollektive&quot; Version von BOTANIST die nächsten drei Alben unter den einfachen Titeln &quot;Ecosystem&quot; (2019), &quot;Ecosystem Version B&quot; (2020) und &quot;Photosynthesis&quot; (2020). Derzeit bereiten sich BOTANIST auf die Aufnahme ihres zehnten Albums vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tracklist:&lt;br /&gt;
1. Quoth Azalea, The Demon (Rhododendoom II)&lt;br /&gt;
2. Deathcap&lt;br /&gt;
3. Ganoderma Lucidum&lt;br /&gt;
4. Vriesea&lt;br /&gt;
5. Ocimum Sanctum&lt;br /&gt;
6. Amanita Virosa&lt;br /&gt;
7. Panax</description>
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                            </item>
                    <item>
                <title>Botanist - Encyclopedia Botanica, vol. 1: The Rise of Azalea 49,99 €</title>
                <link>https://de.prophecy.de/Artists/Botanist/Botanist-Encyclopedia-Botanica-vol-1-The-Rise-of-Azalea.html</link>
                <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 00:50:04 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://de.prophecy.de//out/pictures/generated/product/thumb/250_250_100/botanist-encyclopedia.botanica.vol-1.the.rise.of.azalea-pro.350-main.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;BOTANIST sind anders. Als Komponist, Texter, Sänger und Multiinstrumentalist Otrebor die Band aus San Francisco im Jahr 2009 gründete, hatte er bereits ein ausgefeiltes lyrisches Konzept im Kopf, das sich bis heute durch alle Veröffentlichungen zieht. Alle Songs dieses Projekts werden aus der Perspektive eines Protagonisten namens &quot;The Botanist&quot; erzählt. Dieser wird als verrückter Wissenschaft charakterisiert, der  so weit wie nur möglich von der Menschheit und ihren Verbrechen gegen die Natur entfernt in einem selbst auferlegten Exil lebt. In seinem Refugium der Fantasie und des Erstaunens, das er &quot;The Verdant Realm&quot; (&quot;Das grüne Reich&quot;) nennt, umgibt sich &quot;The Botanist&quot; (&quot;Der Botaniker&quot;) mit Pflanzen und Blumen, um in der Gesellschaft der natürlichen Welt Trost zu finden. Dabei hat er stets die Zerstörung der Menschheit vor Augen. BOTANISTs Texte sind gleichermaßen von der wissenschaftlichen Nomenklatur wie von der Poesie, Kunst und Philosophie der Romantik inspiriert. Auch in musikalischer Hinsicht sind BOTANIST anders. In einer signifikanten Abweichung von der traditionellen Metal-Instrumentierung verwendet Otrebor verzerrte Hackbretter (Hammered Dulcimer) anstelle von Gitarren. Somit sind BOTANIST auch die erste Band, die Hackbretter mit magnetischen Tonabnehmern verwendet und auch auf der Bühne einsetzt. Stilistisch zollen die Amerikaner der Naturverbundenheit Tribut, die einige der skandinavischen Black Metal Pioniere auszeichnet. Deren dunkles Garn verweben die Amerikaner allerdings zu neuen klanglichen und emotionalen Stoffen. BOTANIST verwandeln die klassischen Black Metal Motive von &quot;Misanthropie&quot; und dem &quot;Alleinsein im Wald&quot; in einen realen Wald und seine pflanzlichen Bewohner. Jede lyrisch genannte Pflanze wird zu einer eigenen Figur im ständig wachsenden Pantheon der &quot;Green Metal&quot; Diskografie des Projekts. BOTANIST haben sich aus dem Samen ihres Debüt-Doppelalbums &quot;I: The Suicide Tree / II: A Rose from the Dead&quot; (2011) mit &quot;III: Doom in Bloom&quot; (2012) zu einem dreitriebigen Schössling entwickelt. Aus diesem frühen Wachstum entwickelte sich ihre wuchernde Diskografie in mehrere Richtungen, in der zwei weitere Solo-Alben die Stämme bilden: &quot;IV: Mandragora&quot; (2013) und &quot;VI: Flora&quot; (2014). Zusätzlich zu den Alben veröffentlichte Otrebor noch mehrere EPs. Als der Bandkopf begann, im Studio und auf der Bühne mit einer ständig wechselnden Besetzung zu arbeiten, wechselte er von römischen Zahlen zum Kürzel &quot;Collective&quot; in den Albumtiteln: &quot;Collective: The Shape of He to Come&quot; (2017) und &quot;Collective: Setlist 2017&quot; (2017). Da er dieses System bald als zu &quot;klobig&quot; empfand, veröffentlichte die &quot;kollektive&quot; Version von BOTANIST die nächsten drei Alben unter den einfachen Titeln &quot;Ecosystem&quot; (2019), &quot;Ecosystem Version B&quot; (2020) und &quot;Photosynthesis&quot; (2020). Derzeit bereiten sich BOTANIST auf die Aufnahme ihres zehnten Albums vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tracklist:&lt;br /&gt;
CD 1&lt;br /&gt;
I: The Suicide Tree&lt;br /&gt;
1. Dragocephalum&lt;br /&gt;
2. Invoke The Throne Of Velthemia&lt;br /&gt;
3. Helleborus Niger&lt;br /&gt;
4. Whorl&lt;br /&gt;
5. Forgotten In Nepenthes&lt;br /&gt;
6. Aldrovanda Ascendant&lt;br /&gt;
7. Chaining The Catechin&lt;br /&gt;
8. Dionaea Muscipula&lt;br /&gt;
9. Clematopsis&lt;br /&gt;
10. Rhododendoom&lt;br /&gt;
11. Gorechid&lt;br /&gt;
12. Cerbera Odollam&lt;br /&gt;
13. Bromeliad&lt;br /&gt;
14. Lepidoptera&lt;br /&gt;
15. Euonymous In Darkness&lt;br /&gt;
16. Dactylorhiza Elata&lt;br /&gt;
17. Glycyrrhiza&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CD 2&lt;br /&gt;
II: A Rose From The Dead&lt;br /&gt;
1. Convolvulus Althaeoides&lt;br /&gt;
2. Dioscoria&lt;br /&gt;
3. Megaskepasma&lt;br /&gt;
4. In The Hall Of Chamaerops&lt;br /&gt;
5. Quercus Lamellosa&lt;br /&gt;
6. Echinocereus&lt;br /&gt;
7. Sparaxis Of Perdition&lt;br /&gt;
8. Feast Of Saussurea&lt;br /&gt;
9. Wings Of Antichrys&lt;br /&gt;
10. Monstera&#039;s Lair&lt;br /&gt;
11. Chiranthodendron&lt;br /&gt;
12. Koeleria&lt;br /&gt;
13. Sanguinaria&lt;br /&gt;
14. Dodecatheon&lt;br /&gt;
15. Summon Xanthostemon&lt;br /&gt;
16. Asclepias Curassavica&lt;br /&gt;
17. Strelitzia Reginae&lt;br /&gt;
18. Trillium Recurvatum&lt;br /&gt;
19. Cypripedum&lt;br /&gt;
20. Nephrolepsis&lt;br /&gt;
21. Abrus Precatorius&lt;br /&gt;
22. A Rose From The Dead&lt;br /&gt;
23. La Fin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CD 3&lt;br /&gt;
III: Doom In Bloom&lt;br /&gt;
1. Quoth Azalea, The Demon (Rhododendoom II)&lt;br /&gt;
2. Deathcap&lt;br /&gt;
3. Ganoderma Lucidum&lt;br /&gt;
4. Vriesea&lt;br /&gt;
5. Ocimum Sanctum&lt;br /&gt;
6. Amanita Virosa&lt;br /&gt;
7. Panax&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CD 4&lt;br /&gt;
Allies  &lt;br /&gt;
1. Matrushka - The Ejaculate On The Petals Of The Femme Orchid Part 1&lt;br /&gt;
2. Cult Of Linnaeus - The War Of All Against All&lt;br /&gt;
3. Ophidian Forest - Cordyceps&lt;br /&gt;
4. Arborist - Total Entarchy&lt;br /&gt;
5. Lotus Thief - Nymphaea Carulea&lt;br /&gt;
6. Bestiary - It Lives Again&lt;br /&gt;
7. Matrushka - The Ejaculate On The Petals Of The Femme Orchid Part 2&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
CD 5&lt;br /&gt;
Rehearsal Demo 2013&lt;br /&gt;
1. Gorechid&lt;br /&gt;
2. Nightshade&lt;br /&gt;
3. Nourishing the Fetus&lt;br /&gt;
4. Arboreal Gallows&lt;br /&gt;
5. Quoth Azalea, the Demon (Rhododendoom II)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
DVD: &lt;br /&gt;
El Rio -  Live in San Francisco 2013	&lt;br /&gt;
1. Praise Azalea, The Advesary&lt;br /&gt;
2. Gorechid&lt;br /&gt;
3. Arboreal Gallows&lt;br /&gt;
4. Nightshade&lt;br /&gt;
5. In The Hall Of Chamaerops&lt;br /&gt;
6. Nourishing the Fetus&lt;br /&gt;
7. Glycyrrhiza&lt;br /&gt;
8. Mandrake Legion&lt;br /&gt;
9. Quoth Azale, the Demon &lt;br /&gt;
10. Rose From The Dead</description>
                <guid isPermaLink="true">https://de.prophecy.de/Artists/Botanist/Botanist-Encyclopedia-Botanica-vol-1-The-Rise-of-Azalea.html</guid>
                            </item>
                    <item>
                <title>Botanist - I: The Suicide Tree / II: A Rose From The Dead ab 44,99 €</title>
                <link>https://de.prophecy.de/Artists/Botanist/Botanist-I-The-Suicide-Tree-II-A-Rose-From-The-Dead.html</link>
                <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:22:41 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://de.prophecy.de//out/pictures/generated/product/thumb/250_250_100/botanist-i.the.suicide.tree-ii.a.rose.from.the.dead-pro.347-main.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;BOTANIST sind anders. Als Komponist, Texter, Sänger und Multiinstrumentalist Otrebor die Band aus San Francisco im Jahr 2009 gründete, hatte er bereits ein ausgefeiltes lyrisches Konzept im Kopf, das sich bis heute durch alle Veröffentlichungen zieht. Alle Songs dieses Projekts werden aus der Perspektive eines Protagonisten namens &quot;The Botanist&quot; erzählt. Dieser wird als verrückter Wissenschaft charakterisiert, der  so weit wie nur möglich von der Menschheit und ihren Verbrechen gegen die Natur entfernt in einem selbst auferlegten Exil lebt. In seinem Refugium der Fantasie und des Erstaunens, das er &quot;The Verdant Realm&quot; (&quot;Das grüne Reich&quot;) nennt, umgibt sich &quot;The Botanist&quot; (&quot;Der Botaniker&quot;) mit Pflanzen und Blumen, um in der Gesellschaft der natürlichen Welt Trost zu finden. Dabei hat er stets die Zerstörung der Menschheit vor Augen. BOTANISTs Texte sind gleichermaßen von der wissenschaftlichen Nomenklatur wie von der Poesie, Kunst und Philosophie der Romantik inspiriert. Auch in musikalischer Hinsicht sind BOTANIST anders. In einer signifikanten Abweichung von der traditionellen Metal-Instrumentierung verwendet Otrebor verzerrte Hackbretter (Hammered Dulcimer) anstelle von Gitarren. Somit sind BOTANIST auch die erste Band, die Hackbretter mit magnetischen Tonabnehmern verwendet und auch auf der Bühne einsetzt. Stilistisch zollen die Amerikaner der Naturverbundenheit Tribut, die einige der skandinavischen Black Metal Pioniere auszeichnet. Deren dunkles Garn verweben die Amerikaner allerdings zu neuen klanglichen und emotionalen Stoffen. BOTANIST verwandeln die klassischen Black Metal Motive von &quot;Misanthropie&quot; und dem &quot;Alleinsein im Wald&quot; in einen realen Wald und seine pflanzlichen Bewohner. Jede lyrisch genannte Pflanze wird zu einer eigenen Figur im ständig wachsenden Pantheon der &quot;Green Metal&quot; Diskografie des Projekts. BOTANIST haben sich aus dem Samen ihres Debüt-Doppelalbums &quot;I: The Suicide Tree / II: A Rose from the Dead&quot; (2011) mit &quot;III: Doom in Bloom&quot; (2012) zu einem dreitriebigen Schössling entwickelt. Aus diesem frühen Wachstum entwickelte sich ihre wuchernde Diskografie in mehrere Richtungen, in der zwei weitere Solo-Alben die Stämme bilden: &quot;IV: Mandragora&quot; (2013) und &quot;VI: Flora&quot; (2014). Zusätzlich zu den Alben veröffentlichte Otrebor noch mehrere EPs. Als der Bandkopf begann, im Studio und auf der Bühne mit einer ständig wechselnden Besetzung zu arbeiten, wechselte er von römischen Zahlen zum Kürzel &quot;Collective&quot; in den Albumtiteln: &quot;Collective: The Shape of He to Come&quot; (2017) und &quot;Collective: Setlist 2017&quot; (2017). Da er dieses System bald als zu &quot;klobig&quot; empfand, veröffentlichte die &quot;kollektive&quot; Version von BOTANIST die nächsten drei Alben unter den einfachen Titeln &quot;Ecosystem&quot; (2019), &quot;Ecosystem Version B&quot; (2020) und &quot;Photosynthesis&quot; (2020). Derzeit bereiten sich BOTANIST auf die Aufnahme ihres zehnten Albums vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tracklist:&lt;br /&gt;
LP1&lt;br /&gt;
I: The Suicide Tree&lt;br /&gt;
1. Dragocephalum&lt;br /&gt;
2. Invoke The Throne Of Velthemia&lt;br /&gt;
3. Helleborus Niger&lt;br /&gt;
4. Whorl&lt;br /&gt;
5. Forgotten In Nepenthes&lt;br /&gt;
6. Aldrovanda Ascendant&lt;br /&gt;
7. Chaining The Catechin&lt;br /&gt;
8. Dionaea Muscipula&lt;br /&gt;
9. Clematopsis&lt;br /&gt;
10. Rhododendoom&lt;br /&gt;
11. Gorechid&lt;br /&gt;
12. Cerbera Odollam&lt;br /&gt;
13. Bromeliad&lt;br /&gt;
14. Lepidoptera&lt;br /&gt;
15. Euonymous In Darkness&lt;br /&gt;
16. Dactylorhiza Elata&lt;br /&gt;
17. Glycyrrhiza&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LP2&lt;br /&gt;
II: A Rose From The Dead&lt;br /&gt;
1. Convolvulus Althaeoides&lt;br /&gt;
2. Dioscoria&lt;br /&gt;
3. Megaskepasma&lt;br /&gt;
4. In The Hall Of Chamaerops&lt;br /&gt;
5. Quercus Lamellosa&lt;br /&gt;
6. Echinocereus&lt;br /&gt;
7. Sparaxis Of Perdition&lt;br /&gt;
8. Feast Of Saussurea&lt;br /&gt;
9. Wings Of Antichrys&lt;br /&gt;
10. Monstera&#039;s Lair&lt;br /&gt;
11. Chiranthodendron&lt;br /&gt;
12. Koeleria&lt;br /&gt;
13. Sanguinaria&lt;br /&gt;
14. Dodecatheon&lt;br /&gt;
15. Summon Xanthostemon&lt;br /&gt;
16. Asclepias Curassavica&lt;br /&gt;
17. Strelitzia Reginae&lt;br /&gt;
18. Trillium Recurvatum&lt;br /&gt;
19. Cypripedum&lt;br /&gt;
20. Nephrolepsis&lt;br /&gt;
21. Abrus Precatorius&lt;br /&gt;
22. A Rose From The Dead&lt;br /&gt;
23. La Fin</description>
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